Von der Sachwalterschaft zur Erwachsenenvertretung - Änderungen und Herausforderungen

Veranstaltungsbeginn

27.05.2019 09:00 

Veranstaltungsende

27.05.2019 17:00 

Veranstaltungsort

Schloss Hofen, Wissenschaft & Weiterbildung, Hofer Straße 26, 6911 Lochau 

Website Veranstaltung

Veranstalter

Schlosshofen Wissenschaft und Weiterbildung in Kooperation mit Institut für Sozialdienste (ifs)  

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Beschreibung

 

Inhalte

Das Erwachsenenschutzgesetz (ErwSchG) hat mit 1. Juli 2018 das Sachwalterschaftsrecht abgelöst. Kern und Zielsetzung der Änderungen ist es, die Selbstbestimmung und Autonomie der vertretenen Personen zu stärken und auszubauen.

Das neue Erwachsenenschutzgesetz baut auf vier Säulen auf:

  • Vorsorgevollmacht: Festlegung im Vorhinein, durch welche Person man sich vertreten lassen will
  • gewählte Erwachsenenvertretung: die zu vertretene Person wählt bei eingeschränkter Entscheidungsfähigkeit die Vertreterin bzw. den Vertreter
  • gesetzliche Erwachsenenvertretung: Vertretung durch eine oder einen Angehörigen
  • gerichtliche Erwachsenenvertretung: die Vertreterin bzw. der Vertreter wird vom Bezirksgericht bestellt

 

Diese Änderungen sind sehr weitreichend und stellen für alle Beteiligten teilweise große Herausforderungen dar. Neben der Vermittlung der neuen geltenden rechtlichen Bestimmungen und der Abläufe können auch Auswirkungen auf laufende Fallkonstellationen besprochen werden.

 

Ziele

Überblick über das neue Erwachsenenschutzrecht und dessen Auswirkungen

 

Zielgruppe

Fachkräfte in öffentlichen und privaten Organisationen, die mit vertretenen Personen bzw. deren Angehörigen arbeiten

 

Referentin

Mag.a DSAin Doris Schreiber

Juristin, Diplomsozialarbeiterin, langjährig in der Sozialberatung tätig, derzeitig ifs Erwachsenenvertretung, Lehrbeauftragte an der FH Vorarlberg

 

Kosten: 120 €

 

Veranst. Nr. 2194803

 

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Letzte Änderung: 22.02.2019 10:50 · Zum Seitenanfang